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6 Tipps zum Valentinstag – ich liebe meine Kunden!

Die Restaurants sind ausgebucht, die Doppelsitze in den Kinos besetzt, die Blumenverkäufe schießen in die Höhe, Parfümerien sind voll.  “Love is all around” heißt es dann wieder – denn:

Es ist Valentinstag! 💕

Ich liebe meine Kunden!  Meine Kunden lieben mich!  Okay, okay, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Bleiben wir mal bei mögen.

Magst du deine Kunden? Provoziert dich diese Frage? Nein, dann bist du bereits Kundenliebhaber, herzlichen Glückwunsch! Wenn du die Frage mit „na ja oder weiß nicht so recht“ beantwortest, dann solltest du ernsthaft über diese Frage nachdenken. Ich bin mir sicher, dass du mit positiven Gedanken über deine Kunden eine viel tiefere Beziehung aufbauen kannst. Weiter bin ich mir sicher: Kunden brauchen Zuwendung und Aufmerksamkeit. Auf Dauer angelegte Kundenbeziehungen sind zu hegen und zu pflegen.

Und jetzt lade ich dich ein, die Beziehung zu deinen Kunden auf den Prüfstand zu stellen. Hier eine kleine Auswahl an Möglichkeiten, was du für deine Kunden tun kannst:

  1. Mache alles Unmögliche möglich und der Kunde wird sich wohlfühlen

Das Geheimnis des klugen Verkaufens ist schnell gelüftet: Kunden kaufen gerne bei einem Menschen, bei dem sie sich wohl fühlen, dem sie vertrauen, der ihnen die volle Wahrheit erzählt und reinen Wein einschenkt.

Nicht gefragt sind Verkäufer, die einem ins Wort fallen, zu viel reden oder gar übers Kreuz legen. Deshalb: Stelle eine Welle der Sympathie und Vertrautheit her!

Und weißt du, woran du merkst, dass der Kunde gerne bei dir kauft? Ganz einfach, dein Kunde möchte unbedingt von dir und nicht von einem Kollegen beraten werden. Während des Gespräches wird gescherzt, gelacht und ihr habt viel Spaß miteinander. Auch nach der Reise kommt der Kunde gern vorbei und erzählt dir alles Wissenswerte.

  1. Denk über deine Kunden jederzeit positiv

Die Klaviatur der Einstellung gegenüber dem Kunden bewegt sich häufig von positiv bis negativ. Aber unterschätze diese Einstellung nicht! Wenn du über den Kunden hetzt und lästerst, ist schon alles vorbei. Achte unbedingt darauf, dass du Gerüchte und Vorurteile nicht ungeprüft übernimmst. Denk dran: Auch der komischste Kunde hat einen Freund!

Alles Negative, was du über deine Kunden denkst, schlägt sich auf die Kundenbegegnung nieder. Bleib also super-neutral.

  1. Dienen kommt von Verdienen

Deine Kunden machen die Reisen und zahlen deine Gehälter! Betütele deine Kunden, schleiche um sie mit offenen Augen und Ohren herum, so wie das ein charmanter Kellner in einem gut geführten Restaurant tut. Wahre aber auf jeden Fall diskrete Distanz, denn aufdringlich willst du ja nicht sein.

Und das ist ganz klar: Du möchtest Menschen unterstützen die perfekte Reise zu finden!

  1. Berühre deine Kunden

Wenn du es schaffst, bei deinen Kunden Vorfreude und Lust auf den Urlaub zu erzeugen, dann weißt du, dass du den Kunden auf angenehme Art und Weise berührt hast.

Tausendmal berührt – tausendmal sofort verführt! Frei nach dem Liedtext von Klaus Lage. Ein berührter Kunde ist begeistert und spricht auch gerne darüber und wird dich letztendlich auch weiterempfehlen.

  1. Biete unglaublichen Service und WOW-Effekt

Oder anders ausgedrückt: Schaffe für deine Kunden „Mehr-Werte“, die er woanders nicht bekommt.

Mache im Team ein Brainstorming, was du in jeder Kontaktstufe deinen Kunden als WOW—Effekt bieten kannst. Tipp: Halte diese Punkte auf jeden Fall schriftlich fest – sie sind wertvolle Ideen – und setze diese Punkte auch um.  Dein Kunde wird es dir danken.

  1. Immer dranbleiben – kleine Dinge erhalten die Freundschaft

Das können auch nur kleine Aufmerksamkeiten sein, sozusagen kleine „ahas“, „ohos“, die deine Kunden ins Erzählen, ins Träumen bringen. Schließlich willst du doch auch, dass deine Kunden dich mögen und bei dir buchen. Du kannst zum Beispiel Komplimente verteilen, denn ein Kompliment ist verbaler Sonnenschein.

Happy Valentine!

Wenn Du diesen Artikel noch nicht gelesen hast:  https://www.wir-verkaufen-urlaub.de/funkt-es-im-kundenkontakt-oder-funkt-es-leider-nicht/

1 Antwort
  1. Uta Mahncke
    Uta Mahncke sagte:

    Liebe Margit, Du hast mal wieder so sehr recht. Leider geht es im stressigen Büroalltag manchmal etwas unter, den Kunden zu hegen und zu pflegen.
    Danke für´s Erinnern und für allen Deine anderen guten Ideen und Denkanstöße!
    Liebe Grüße von Uta Mahncke

    Antworten

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