Frau macht Balanceübung

Das nervt dich an dir

„Eigentlich“ fanden deine Eltern es am Anfang unseres Kinderlebens ganz toll wie schnell du die ersten Worte sagen konnten, wie schnell du krabbeln und dich an den Möbeln hochziehen konntest. Du wurdest gelobt und geherzt und getätschelt.

Irgendwann gab es dann die ersten Tadel, etwas strengere Verbote und wichtige Regeln. „So macht man das nicht, das ist nicht richtig, lass das doch, das darfst du nicht!“. Manchmal noch gepaart mit Vergleichen mit unseren Geschwistern und Freunden. „Der Michi kann das schon viel besser. Die Marie kann schon lesen. Der Tim ist viel fleißiger.“ Kommt dir das bekannt vor?

Wir übernehmen dann ahnungslos das Regelwerk unserer Eltern. „Tu das nicht, benimm dich so, sei lieb.“ Aber, bitte Vorsicht, es geht hier nicht um Schuld. Die Eltern haben die Regeln auch von ihren Eltern übernommen. Meistens noch etwas dazugelernt und dann in ihrer eigenen Art und ihren passenden Erlebnissen und Erfahrungen weitergegeben. Erschwerend kommt dann die Schulzeit mit den Noten und den Bewertungen der Lehrer dazu. Selbst im Verein macht der Wettbewerb und die damit verbundene Anstrengung nicht halt. Das Gefühl, dass wir dumm sind, nichts können oder andere viel besser sind, kann sich jetzt in uns ausbreiten.

Oft halten wir uns bis ins hohe Alter an diese Bewertungen und die Regeln anderer Menschen. Auswirkungen in der Partnerschaft und im Beruf sind dann die Folge.

Was kannst du tun?

Schau Dir mal so einen Tadel oder so ein Verbot im Job an:

Du würdest gern dem fordernden Kunden sagen, dass ihr keinen Rabatt gebt und dann läuft so eine innere Stimme ab:

Das macht man nicht, das darf man nicht, das tut man doch nicht. Das kann man doch nicht so direkt sagen. Dann kommt der vielleicht nie wieder.“

Merkst Du was? Dann sitzt immer noch unsere Elternstimme im Ohr. Doch du bist heute erwachsen, triffst klare Entscheidungen und weißt was du willst.

Frage dich doch mal: Was gewinne ich, wenn ich jetzt Einhalt gebiete und zum Beispiel freundlichst sage: „Lieber Kunde, wir haben Festpreise.“ Atmen. Warten. Was gewinnst Du wenn Du Dich so verhältst?

Ich sage es dir, du gewinnst:

  • Den Respekt und das Vertrauen des Kunden.
  • Die Klarheit für den Kunden, dass es bis hierher und nicht weiter geht.
  • Den Respekt deiner Kollegen und des Chefs.
  • Zeit für den nächsten Kunden.
  • Deinen Wert.
  • Die Klarheit, ob das dein Wunschkunde für die Zukunft ist.

Ist gar nicht so einfach, denkst du? Ja, das stimmt – das ist alles eine Übung. Wie stricken lernen oder Reisen verkaufen. Schritt für Schritt. Ich begleite dich gern auf der Reise zu dir und deinen Fähigkeiten. Ich freue mich über deinen Kommentar. Dafür sage ich schon gleich: DANKESCHÖN

Wenn Du mehr über Selbstbewusstsein und Veränderungen wissen, lernen und erfahren möchtest, habe ich ein großartiges Angebot für Dich! Schau mal: Frau steht selbstbewusst vor einem wolkenlosen Himmel voller Luftballons.

Hier geht es um dich! Um die Entdeckung deiner Stärken und Werte und damit um deine persönliche Weiterentwicklung. Das ist kein Verkaufsseminar, es geht hier nicht nur um deine Arbeit im Reisebüro – sondern um eine wunderbarer Reise zu dir selbst. Bis bald!

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