Zeitdiebe – unerquickliche Antworten und überlastete Systeme

Die Callcenter Mitarbeiter der Veranstalter wissen oft nicht, was alles möglich ist und was Sie alles möglich machen könnten. Und Sie wissen auch oft nicht, was die Reisebüro-Mitarbeiter für Ihre Kunden möglich machen wollen oder oft auch müssen. Von den Reisebüro-Mitarbeitern wird dabei viel „Mitdenken“ erwartet.

Zeitdiebe – verloren in einer Warteschleife

„Nun hänge ich schon wieder in einer Warteschleife, das gibt es doch nicht.“ Und dann auch noch diese Jammermusik! Das nervt und Sie schimpfen vor sich hin. Ihre Kollegin hat bereits den nächsten wartenden Kunden übernommen und das Telefon klingelt auch schon wieder…

Zeitdiebe – die Informationsflut

Tag für Tag werden Sie mit vielen Informationen überhäuft, davon hauptsächlich E-Mails mit Extranet Seiten und Newslettern. Das Gefühl, alles verarbeiten zu müssen, macht allein schon Stress. Aber alles zu lesen, ist fast unmöglich und wenn Sie wirklich alles lesen, bleibt da viel hängen?

To-Do-Liste auf einem Tisch mit Buntstiften und einer Kaffeetasse.

Zeitdiebe – Info-Flut, unentschlossene Kunden, Warteschleifen und Co.

Warum gewinnt der Faktor Zeit im Reisebüro immer mehr an Bedeutung?
Zeit ist unser größtes Gut und unser größter Engpass, den wir im Leben haben. Dabei haben wir oft gar keine Zeitprobleme, sondern eher Probleme mit den Prioritäten, also mit der Einteilung unserer kostbaren Zeit.

Geht noch was am Preis? Sagen Sie freundlich NEIN zum Kunden

Häufig erlebe ich Verkäufer, die bei der kleinsten und vorsichtigsten Nachfrage des Kunden sofort einbrechen, entweder die Rabattkeule herausholen, nach dem Chef rufen, unsicher oder sogar unwirsch antworten. Preisgespräche verursachen Ängste beim Verkäufer. Auch bei Ihnen gibt es sie: Die Kunden, die gezielt alle Mittel und Wege ausnutzen, um den Preis mit allen Tricks bis auf den letzten Cent zu drücken. Sind Sie darauf nicht vorbereitet, machen Sie schnell ein Verlustgeschäft.

„Ihr Angebot ist viel zu teuer.“

„Das Reiseangebot ist viel zu teuer.“ – Diese Aussage von Kunden kennen Sie sicher und das nervt ziemlich. Nach einer perfekten Bedarfsermittlung finden Sie ein passendes Angebot. Alle Wünsche sind erfüllt, Sie präsentieren das Angebot und dann kommt vom Kunde: „So viel wollte ich nicht ausgeben“ oder „Das ist viel zu teuer!“. Hört sich fast wie ein NEIN an. Doch das muss es nicht heißen!
Wir schauen uns heute die verschiedenen Verkleidungen und Formulierungen des Kunden-Einwands „zu teuer“ an und machen dazu ein aufschlussreiches Übungsblatt.

6 Schritte zum pfiffigen Reisebericht

„Schreiben Sie mal einen Reisebericht“ – sagt Ihr Chef. Toll, super Idee, das wäre ein gutes Marketinginstrument für unsere Kunden. Okay, nur – wie geht das? Was ist wichtig? Verrate ich nicht zu viel und der Leser bucht dann seine Reise woanders? Wie kann ich meine Erlebnisse spannend erzählen? Wie starte ich überhaupt? Was soll alles drinstehen? Keine Panik! Wie Sie jetzt ganz leicht Ihren pfiffigen Reisebericht verfassen können, lernen Sie in diesen 6 Schritten.

TravelMaster Dezember 2016

Hiermit überreiche ich feierlich per Postzustellung den TravelMaster des Monats Dezember 2016 – der goldene Oskar für den fleißigsten Co-Writer des letzten Monats. Das Paket macht sich nun auf die Reise nach Grimma zu Anja Schwartz von BTU Touristic GmbH. Vielen Dank Anja Schwartz für das fleißige Mitschreiben und die erfrischenden und aufbauenden Kommentare zum LiveBook.

Starten Sie in den Tag wie ein neuseeländisches Rugby-Team

In den Laden springen, hallo an alle, vielleicht noch ein paar Küsschen verteilen, Mantel aufhängen, Tasche wegstellen, Computer hochfahren, Kaffeemaschine an, Ladentür auf, Plakatständer raus, kaum geatmet, rasch hingesetzt und jetzt geht es schon mit dem ersten Kunden los. Das ist der normale Start in den täglichen Reisebüro-Wahnsinn. Echt? Ist das bei Ihnen auch so?

Hochgelobt – doch kaum gelebt: Empfehlungsmarketing am Counter

Ein glücklicher Kunde kommt nach dem Urlaub zu Ihnen ins Reisebüro und bringt Blumen, Schokolade oder ein lustiges Souvenir aus dem Urlaub mit. Voller Begeisterung erzählt er, wie es in seinem Urlaub war und wie gut sie ihn beraten haben. Was sagen Sie jetzt? “Oh, vielen Dank.“ Klar. Was auch sonst? GÄHN.