Geht noch was am Preis? Sagen Sie freundlich NEIN zum Kunden

Häufig erlebe ich Verkäufer, die bei der kleinsten und vorsichtigsten Nachfrage des Kunden sofort einbrechen, entweder die Rabattkeule herausholen, nach dem Chef rufen, unsicher oder sogar unwirsch antworten. Preisgespräche verursachen Ängste beim Verkäufer. Auch bei Ihnen gibt es sie: Die Kunden, die gezielt alle Mittel und Wege ausnutzen, um den Preis mit allen Tricks bis auf den letzten Cent zu drücken. Sind Sie darauf nicht vorbereitet, machen Sie schnell ein Verlustgeschäft.

„Ihr Angebot ist viel zu teuer.“

„Das Reiseangebot ist viel zu teuer.“ – Diese Aussage von Kunden kennen Sie sicher und das nervt ziemlich. Nach einer perfekten Bedarfsermittlung finden Sie ein passendes Angebot. Alle Wünsche sind erfüllt, Sie präsentieren das Angebot und dann kommt vom Kunde: „So viel wollte ich nicht ausgeben“ oder „Das ist viel zu teuer!“. Hört sich fast wie ein NEIN an. Doch das muss es nicht heißen!
Wir schauen uns heute die verschiedenen Verkleidungen und Formulierungen des Kunden-Einwands „zu teuer“ an und machen dazu ein aufschlussreiches Übungsblatt.

6 Schritte zum pfiffigen Reisebericht

„Schreiben Sie mal einen Reisebericht“ – sagt Ihr Chef. Toll, super Idee, das wäre ein gutes Marketinginstrument für unsere Kunden. Okay, nur – wie geht das? Was ist wichtig? Verrate ich nicht zu viel und der Leser bucht dann seine Reise woanders? Wie kann ich meine Erlebnisse spannend erzählen? Wie starte ich überhaupt? Was soll alles drinstehen? Keine Panik! Wie Sie jetzt ganz leicht Ihren pfiffigen Reisebericht verfassen können, lernen Sie in diesen 6 Schritten.

TravelMaster Dezember 2016

Hiermit überreiche ich feierlich per Postzustellung den TravelMaster des Monats Dezember 2016 – der goldene Oskar für den fleißigsten Co-Writer des letzten Monats. Das Paket macht sich nun auf die Reise nach Grimma zu Anja Schwartz von BTU Touristic GmbH. Vielen Dank Anja Schwartz für das fleißige Mitschreiben und die erfrischenden und aufbauenden Kommentare zum LiveBook.

Starten Sie in den Tag wie ein neuseeländisches Rugby-Team

In den Laden springen, hallo an alle, vielleicht noch ein paar Küsschen verteilen, Mantel aufhängen, Tasche wegstellen, Computer hochfahren, Kaffeemaschine an, Ladentür auf, Plakatständer raus, kaum geatmet, rasch hingesetzt und jetzt geht es schon mit dem ersten Kunden los. Das ist der normale Start in den täglichen Reisebüro-Wahnsinn. Echt? Ist das bei Ihnen auch so?

Hochgelobt – doch kaum gelebt: Empfehlungsmarketing am Counter

Ein glücklicher Kunde kommt nach dem Urlaub zu Ihnen ins Reisebüro und bringt Blumen, Schokolade oder ein lustiges Souvenir aus dem Urlaub mit. Voller Begeisterung erzählt er, wie es in seinem Urlaub war und wie gut sie ihn beraten haben. Was sagen Sie jetzt? “Oh, vielen Dank.“ Klar. Was auch sonst? GÄHN.

Das nervt! – So helfen Sie unentschlossenen Kunden auf die Sprünge

Unentschlossene Kunden sind anstrengend. Sie kosten Zeit, Kraft, Energie. Für einige Kunden gibt es die unterschiedlichsten Gründe, kurz vor Vertragsabschluss noch zu zögern oder zurückzuschrecken. Da gibt es jede Menge, was vor der endgültigen Entscheidung stehen kann. Das Allerschlimmste ist, dass oft am Ende nichts dabei rauskommt.

3 Baumstämme mit Schildern. Ein Bild zum LiveBook-Thema "Katalogabholer"

Katalogabholer – Es gibt sie noch!

Früher – lang, lang ist es her – standen die Menschen Schlange um einen Katalog abzuholen. Das es immer weniger Katalogabholer gibt, sehen Sie auch an den geringeren Kataloglieferungen. Eine Katalognachfrage ist eine Riesen-Chance einen Neukunden zu gewinnen. Nutzen Sie unbedingt die Gelegenheit mit einem Katalogabholer zu kommunizieren.

Aufwärmen und einstimmen

Zum Thema Aufwärmen passt wunderbar das kleine Anfangsgespräch – der Small Talk. Das Ziel des Small Talks ist Vertrauen aufzubauen, Gemeinsamkeiten herzustellen und Sympathien zu wecken. Sie eröffnen damit den Menschen die Möglichkeit, über sich selbst zu sprechen und zeigen Ihre Aufmerksamkeit. Was bietet sich da an?

Mein Name ist Bond. Kurt Bond.

So können Sie sich namentlich vorstellen oder auch gern so: „Ich bin/ich heiße Susanne Fröhlich“ oder „Gerd Sonnenschein.“

Das Wichtigste: Sie nennen Ihren Vor- und Nachnamen. Sie erhöhen damit die Chance, dass der noch fremde Mensch sich Ihren Namen besser merken kann und dadurch auch seinen kompletten Namen sagt.